Arbeitszeugnisprüfung kostenlos bei "Zeugnisfairness"

Jeder hat sie, aber keiner versteht sie – Arbeitszeugnisse sind für die meisten Arbeitnehmer ein schwer zu knackendes Rätsel.

Seit ca. anno 1530  – also seit beinahe einem halben Jahrtausend – müssen Stellenwechsler im deutschen Sprachraum neuen Arbeitgebern ihre Arbeitszeugnis-Urkunden vorlegen, um die Angaben im Lebenslauf zu beglaubigen. Der Zeugnis-Inhalt wurde im Laufe der Jahrhunderte – insbesondere aber in den letzten 50 Jahren – immer differenzierter.

Heutzutage benennt ein Zeugnis den gesamten Werdegang beim Arbeitgeber und die übernommenen Aufgaben im ersten Teil sowie eine Bewertung von fünf Leistungsaspekten (Motivation, Fähigkeiten, Wissen, Arbeitsweise, Arbeitserfolg) und  zwei Verhaltensaspekten (Verhalten zu Internen und zu Externen) im zweiten Teil. 

Zahlreiche Fachbücher und Software-Anwendungen bieten Formulierungsvorschläge, für die Arbeitszeugnisse, für alle fünf Noten (von „sehr gut“ bis „mangelhaft“) an, doch Arbeitnehmer  sehen im eigenen Zeugnis jede Formulierung natürlich nur in einer Note. Somit können sie nicht vergleichen und abschätzen, ob Aussagen wie  „[...] Er bewältigte seinen Aufgabenbereich umfassend [...]“ oder „[...] Ihr Verhalten war einwandfrei [...]“ in der Notenskala eher oben oder eher unten stehen.  

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