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RADAS Jobbörse & Personalvermittlung GmbH
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Unsere Konditionen für Arbeitsuchende

Für Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheinbesitzer (AVGS):

  • Sollten Sie einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (Ihre öffentlich-rechtliche Förderzusicherung für die private Arbeitsvermittlung) von der Bundesagentur für Arbeit/JobCenter besitzen und dieser AVGS bei der Vermittlung, für den Vermittler gültig sein, so kommen auf Sie keine Kosten zu, da diese Kosten von der Bundesagentur für Arbeit/JobCenter (für Sie) übernommen werden. Antrag auf AVGS.
     
  • Eine wichtige Hauptvoraussetzung ist, dass die Arbeitsvertragsunterzeichnung und in den meisten Fällen auch die Arbeitsaufnahme innerhalb der Gültigkeitsdauer des Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheins liegen muss. Außerdem müssen u.U. weitere im AVGS aufgeführte Auszahlungsbedingungen beachtet werden. (hier ein Muster-AVGS)
     
  • Der AVGS (öffentlich-rechtliche Förderzusicherung) der Bundesagentur für Arbeit/JobCenter gilt ausschließlich für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Deutschland.
    (Bei einer Anstellung in EU-/EWR-Ausland muss es sich ebenfalls um ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis mit mindestens 15 Arbeitsstunden in der Woche handeln.)
     
  • Der Gültigkeitszeitraum des AVGS kann mehrmals verlängert werden. Weitere Informationen können Sie in unserer Rubrik "Häufig gestellte Fragen" nachlesen.
Ein Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) kann von der Bundesagentur für Arbeit/JobCenter ab dem 1. Tag der Arbeitsuchendmeldung (auch OHNE Leistungsbezug!) ausgestellt werden.

Selbstzahler (ohne AVGS):

  • Sollten Sie keinen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein besitzen oder keinen Anspruch auf diese Förderzusicherung der Bundesagentur für Arbeit/JobCenter haben, gibt es für Sie die Möglichkeit einer Selbstzahlung. Dabei ist die nachfolgende Kostengarantie zu beachten!
     
  • Kostengarantie an unsere Kunden:
    Die Vermittlungsvergütung ist erstmals nach 6 Wochen ab Ihrem Beschäftigungsbeginn fällig, d.h. es wird grundsätzlich keine Vorauszahlung angeboten oder angenommen.
     
  • Sie zahlen nur solange Sie angestellt sind (jedoch max. 8 Ratenzahlungen) und damit gilt die Vermittlungsvergütung als abbezahlt.
    Ein Beispiel: sollte das Arbeitsverhältnis nach 4 Monaten enden (Gründe irrelevant), so zahlen Sie nur solange, wie Sie tatsächlich angestellt waren! Für den Fall, dass das Arbeitsverhältnis nach z.B. 3 Wochen beendet wird, haben wir keinen Anspruch auf eine Vermittlungsvergütung Ihrerseits. Ausschlagebend ist das tatsächliche, offizielle Abmeldungsdatum der Beschäftigung.
     
  • Die Vermittlungsvergütung können Sie wie folgt bezahlen:

    Ratenzahlung:

     8 Raten, jeweils 250,00 EUR* monatlich (= Gesamthöhe 2.000,00 EUR*).

Die erste Rate ist ausschließlich nach 6 Wochen ab dem Arbeitsbeginn fällig. Die folgenden Raten sind jeweils zum Monatsersten der Folgemonate fällig. Endet die Beschäftigung, bevor alle Raten abbezahlt sind, so verlangt der Vermittler keine weitere Vermittlungsvergütung. Die Restsumme muss nicht abbezahlt werden.

oder

Einmalzahlung:

Sie können die Vermittlungsvergütung, mit einem Nachlass von 12,50 % von der Gesamtsumme, als Einmalzahlung i.H.v. 1.750,00 EUR* begleichen.
Die Einmalzahlung ist ausschließlich nach 6 Wochen ab dem Arbeitsbeginn fällig.

* alle Preise sind inkl. der gesetzl. MwSt.

  • Nach Rechnungserhalt können Sie selbst entscheiden, welches Zahlungsmodell für Sie in Frage kommt.
     

Der Arbeitgeber zahlt die Vermittlungsvergütung:

  • Sollte der Arbeitgeber die Vermittlungsvergütung übernehmen, werden Sie von uns vorher informiert. In dem Fall tragen Sie keine Kosten - wir rechnen direkt mit dem Arbeitgeber ab.
     
  • Sofern der Arbeitgeber die Kosten der Arbeitsvermittlung übernimmt erwähnen wir dies gesondert in der jeweiligen Stellenanzeige wie folgt:
    "Bei diesem Auftrag übernimmt der Arbeitgeber die Vermittlungsvergütung, ein AVGS wird nicht zwingend benötigt.".

Tipp für Selbstzahler: die Vermittlungsvergütung kann steuerlich als „Werbungskosten“ geltend gemacht und vom Finanzamt bis zu 100 % erstattet werden. Dieser Tipp ist unverbindlich und stellt keine steuerliche Beratung dar. Diese kann nur ein Steuerberater oder Fachanwalt für Steuerrecht leisten.